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Der Lehrbienenstand

Erste Pläne

In der Hauptversammlung am 11.03.1973 nannte der neu gewählte Vorstand als neue Ziele u.a. die Errichtung einer Gemeinschaftsanlage und die Einrichtung einer Besamungsanlage.
Als geeignetes Objekt bot sich der Bienengarten des früheren Vorsitzenden Ernst Kipfmüller in der Fasanerie an, den dieser aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bewirtschaften konnte. Nach schwierigen Verhandlungen mit der Stadt Zweibrücken, die Eigentümerin des Grundstückes ist und von anderer Seite angestrebt wurde, auf dem Gelände einen Freizeitpark mit Grillplatz zu errichtent, kann der Verein die Pachtnachfolge antreten. Im August 1973 übergibt E. Kipfmüller seinen Bienenstand mit 5 Bienenvölkern und Inventar kostenlos dem Verein.

Der Bau wird in Angriff genommen

Da der vorhandene Bienenstand den Zweck als Schulungsraum nicht erfüllen konnte, wird die Genehmigung für einen Erweiterungsbau beantragt. Die Genehmigung wird erst im August 1975 erteilt und der Neubau am 20.06.1976 seiner Bestimmung übergeben. Die Mitglieder Edmund Aron, Johann Kreiner, Norbert Hoffmann und Manfred Laport werden bei dieser Gelegnheit für ihren hervorragenden Einsatz am Bau besonders geehrt.
Es wird jedoch schnell festgestellt, dass der Bau nicht die erforderliche Größe für ein gedeihliches Arbeiten hat und die Genehmigung für eine Eweiterung beantragt, die im Dezember 1978 erteilt wird. Dadurch soll ein unter einem Dach befindlicher Längsbau mit einer Grundfläche von ca. 12 m x 5 m entstehen. Mit dem Bau wird im August 1979 begonnen und der Lehrbienenstand Ende 1979 an das Stromnetz angeschlossen.

Der Lehrbienenstand erhält seine endgültige Form

Der Verein ist jedoch immer noch nicht zufrieden. Insb. wird das Fehlen von Toilettenanaean bemängelt. Auch waren die Räumlichkeiten für den Küchenbetrieb entschieden zu eng. Im Frühjahr 1986 wurde daher erneut mit einer Erweiterung begonnen und in einem massiven Anbau die Toiletten und ein neuer Bienenraum untergebracht.

Unterhaltung und Verbesserung

Versammlungsraum

In den Jahren 1999 und 2000 beginnt die Sanierung des Versammlungsraumes mit der Erneuerung der Innenwandverkleidung sowie der Fenster und der Nebentür. Im Jahr 2005 werden zur besseren Begehbarkeit des Versammlungsraumes die Mittelstützen entfernt und durch Unterzüge ersetzt. Mit der Sanierung der Küche im Jahr 2006 sind die Erneuerungsarbeiten der Innenräume vorläufig abgeschlossen. Mit der Beschaffung von neune Klapptischen und stapelbaren Polsterstühle ist die Innenausstattung erneuert und dem Schulungsraum ein neues Gesicht gegeben worden. Als letzte große Maßnahme ist im August 2015 die noch zum größten Teil aus Eternitplatte bestehende Dachhaut durch Proflibleche ersetzt worden. Gleichzeit konnte in diesem Zug die Wäremedämmung erneuert und verbessert werden.